Donnerstag, 19. Oktober 2017

Infiziert: Geheime Sehnsucht (Die verfallene Welt) von Elenor Avelle


Eine apokalyptische Welt. Eine junge Frau. Eine Gruppe Überlebender. Wütende Zombiehorden und ein Geheimnis. 
Wenn ihr Infiziert: Geheime Sehnsucht (Die verfallene Welt) von Elenor Avelle bisher noch nicht gelesen habt, dann solltet ihr es spätestens jetzt tun und so ganz nebenbei: Ein Exemplar könnt ihr sogar innerhalb der Blogtour gewinnen. 
Euch erwartet nämlich neben den oben genannten Facts auch ein wunderbar flüssiger Schreibstil, Spannung und auch glückliche Momente. 

Wie bei vielen Büchern stellte ich mir auch bei diesem Buch viele Fragen, die aber nur die Autorin persönlich beantworten kann und deshalb war ich umso glücklicher, dass ich die Autorin interviewen durfte und ihre Antworten möchte ich natürlich auch nicht meinen Lesern vorenthalten. 






Woher kam deine Idee für dein Buch „Infiziert: Geheime Sehnsucht (Die verfallene Welt)“?

Ich träumte von einer Frau, die sich vor Zombies versteckt und dann war da dieser Fremde, dem sie begegnet. Die intensiven Gefühle aus dem Traum haben mich dazu inspiriert das Buch zu schreiben. Ich habe Notizblätter voller Traumideen, aber diese Geschichte hat mich gepackt. Das liegt wahrscheinlich an den kritischen Aspekten, die eine dystopische Zombiewelt bietet und den Parallelen zu den Problemen in unserer eigenen Gesellschaft, die mich in den letzten Jahren umtreiben.

Hast du die Unterstützung von Medien für dein Buch genutzt? Wenn ja, welche waren das?

Ideen fesseln mich, wenn ich von einem bestimmten Thema fasziniert bin. Der Eindruck, dass unsere Gesellschaft die Vernunft verliert, hat mich zu dystopischen Themen greifen lassen, sowohl in meiner Filmauswahl, als auch bei Dokumetarserien oder anderen Medien. Bewusst genutzt habe ich sie aber nicht. Sie haben mich eher in die richtige Stimmung versetzt. Gezielte Recherche gehört natürlich trotzdem zum Schreiben eines Romans dazu. Das Internet ist ein praktisches Instrument.

Wie lange hast du für dein Buch insgesamt gebraucht?

Ich habe die Geschichte in drei Monaten runtergeschrieben. Das waren einige Nachtschichten. Meine Kinder waren zu dem Zeitpunkt noch recht klein und tagsüber arbeiten kam nicht in Frage. Die Überarbeitung hat dann fünf Jahre gedauert.

Wie sieht der Arbeitsalltag einer Schriftstellerin aus?

Spannend und individuell. Das was ich gelernt habe, seit ich mein Buch veröffentlicht habe, ist, dass jeder anders arbeitet. Ich bin ein spontaner Autor, der Ideen schnell umsetzt und sich schwer damit tut lange Pläne und routinierte Arbeitsabläufe abzugrasen. Ich plane auch meinen Plot nicht detailliert. Das was ein Schriftsteller in jedem Fall braucht, sind Arbeitszeiträume, die in seinen Alltag passen. Als Mutter und Tagesmensch, sind das bei mir leider nur wenige Stunden am Vormittag. Aber es klappt und ich bin sehr glücklich damit, als Autorin arbeiten zu können.

Wo liegen deine Vorlieben als Buchautorin bzw. als Leserin?

Ich bin vielseitig und mag, außer extremem Slapstick, eigentlich alles. Aber Fantasy und Science-Fiction sind meine Lieblinge.

Im Buch erleben wir das Endzeit-Szenario aus Charlies Sicht. Wie stellst du dir ein mögliches Ende der Menschheit vor?

Ich denke, dass wir die Ressourcen unseres Planeten aufzehren werden und uns dann gegenseitig an die Gurgel gehen. Dafür braucht es keine Zombies, das schaffen Menschen auch ohne Virus.

Wird es einen zweiten Teil geben?

Meine Alpha- , Beta- , Gamma - Testleserin Julia ist ein Fan von Gill. Sie schwärmte ständig von ihm, so dass ich statt einer Fortsetzung (die nie geplant war) ein Spin-Off geschrieben habe. Die ist mittlerweile länger als „Infiziert“ und umfasst zwei weitere Bücher. In der einen Geschichte geht es um die Zeit vor der Infektion und in der anderen um die Zeit nach „Infiziert“. Wir erfahren wer Gill und seine Leute vor dem Ausbruch waren und entdecken ganz neue Geheimnisse über die Infektion und die Hintergründe.

Wie kamst du auf deinen Schriftstellernamen Elenor Avelle?

Ich wusste von Beginn an, dass ich ein Alter Ego möchte. Den Namen zu finden, war nicht so leicht. Ich mag meinen Vornamen Nora und wollte ihn einbauen. Also recherchierte ich zu meinem Namen im Internet. Nora soll eine Kurzform von Elenora sein und da meine Lieblingsfigur aus einem Jane Austen Roman Elenor heißt, war der Vorname zügig gefunden. Der Nachname war das Knifflige an der Sache. Lieblingstiere, Farben, alles was mir in den Sinn kam, habe ich kombiniert und meinen ganzen Freundeskreis damit beschäftigt. Dann habe ich einfach beschlossen, dass mein Vorname vollständig enthalten sein soll, also musste der Nachname mit einem A beginnen. Ein Teilstück meines Nachnamens bot sich als Kombination an, aber Abel war mir zu biblisch und da ich es schnörkelig mag, war Avelle genau richtig. Elenor Avelle war erschaffen. Fehlte nur noch der rote Hut.

Ich weiß, wieso ich dein Buch weiterempfehlen würde, aber nun eine letzte Frage. Wieso denkst du sollten die Menschen dein Buch lesen? 

Bücher sollen Spaß machen, zum Nachdenken anregen und den Lesern die Chance bieten andere Perspektiven zu erleben. Zu diesem Zweck schreibe ich. Bei „Inifziert“ habe ich mich jedes Mal gefreut, wenn ich es selbst gelesen habe, weil ich überzeugt davon bin, dass ich all diese Aspekte umsetzen konnte. Charlies Geschichte ist spannend und ihre Freunde und Feinde werden Lesern viel Vergnügen und Grusel bereiten.

Wir verlosen 1 signiertes Print von Infiziert: Geheime Sehnsucht (Die verfallene Welt) von Elenor Avelle 

Wenn euch das rot markierte Wort in meinem Beitrag aufgefallen ist und ihr auch die vorangegangenen und kommenden Beiträge aufmerksam lest, dann ergeben die roten Worte einen Lösungssatz. Schickt diesen Satz bis zum 22.10.2017 an schreibtrieb-buchblog@gmx.de

Die bisherigen Beiträge findet ihr hier: 1. Blue Siren Blog
                                                             2. Lust & Laune
                                                             3. Nike Leonhard


Und Morgen geht es bei Schreibtrieb weiter ... 


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Teilnahmebedingungen
Gewinnspielteilnahme ab 18 oder mit Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, für Versand wird keine Haftung übernommen, eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärst du dich bereit, dass deine Adresse an die Autorin übersendet werden darf und im Gewinnfall dein Name öffentlich genannt wird.
Pro Person ist eine Teilnahmemöglichkeit gegeben.
Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 22.10.2017, 23:59.


Dienstag, 4. Juli 2017

[Rezension] The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot. von JP Delaney

Paperback 13,00€ / eBook 9,99€

Klappentext

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Manchmal glaube ich, dass dieses Haus mich beobachtet. Etwas muss hier geschehen sein. Etwas Schreckliches.

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.



Meine Meinung

JP Delaney schafft ab dem ersten Kapitel eine spannende Atmosphäre, sodass ich das Buch in zwei Tagen durch hatte. Getrieben von dem "Wissen wollen", was mit Emma passiert ist und wie es für Jane nach ihrem Einzug in Folgate Street 1 weiter geht.
Wir haben in diesem Buch viele gestörte Charaktere, was es nicht einfach macht, sich von Irreführungen in diesem Buch fernzuhalten. Emma und Jane, die abwechselnd ihre Geschichte erzählen, berichten beide von traumatischen Erlebnissen aus ihrer Vergangenheit, weshalb sie einem Einzug in Folgate Street 1 für gut heißen. Edward, der attraktive und kontrollsüchtige Architekt von Folgate Street 1, der ebenfalls ein traumatisches Erlebnis im Gepäck hat und dann ist da noch Simon, ein sympathisch wirkender, verlassener Mann, der alles für Emma tun würde. Keiner der Charaktere wirkte auf mich unsympathisch, sie alle haben eine Geschichte, die ich spannend und absolut stimmig für das Buch empfand. 

Zwischen Emmas und Janes wohnen in Folgate Street 1 gibt es eine zeitliche Diskrepanz. Der Stil gibt es vor, dass wir beide Geschichten abwechselnd erfahren, jedoch fast den identischen Verlauf erleben. Diese Technik macht das Buch noch spannender und sorgt dafür, dass der Leser noch mehr in den Sog von psychotischen Verhalten gezogen wird. 

Nach und nach wird der Spannungsbogen immer größer und die Geschichte um die Protagonisten erschließt sich immer mehr, bis man zuletzt tatsächlich eine Überraschung erlebt. Und das meine ich nicht nur im Hinblick darauf, wer mit Emmas Tod zu tun hat, sondern auch die Geschichte um Jane hat mich am Ende doch überrascht. 

Die wirklich stimmige Geschichte und der dazu passende gute und einfache Schreibstil sorgen für ein nettes Lesevergnügen. Zwischen den Kapiteln erwarten den Leser spannende Fragen zum selbst beantworten, die mich an diese psychologischen Tests aus Zeitschriften erinnert haben und dem Buch noch ein bisschen mehr psychothrill verliehen haben.

Fazit

JP Delaney schafft einen spannenden und lebendigen Thriller, den ich gerne zur Hand genommen habe. Hier und da vielleicht nicht perfekt, aber insgesamt sehr gut und zu empfehlen. 



Vielen Dank an den Penguin Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. 

Freitag, 30. Juni 2017

[Rezension] Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst. von Paula Hawkins

Broschiert 14,99€ / eBook 12,99€

Klappentext

»Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …









Meine Meinung


Das Cover allein war hier Schuld, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte, denn der Klappentext kam diesmal gar nicht sooo gut bei mir an. Aber nachdem ich in ihrem vorherigen Buch neben der Story vor allem Paula Hawkins Schreibstil ungewöhlich, aber gut fand, hatte ich auch hier zunächst keine Zweifel. 

Schnell wird im Buch klar, dass nicht nur der Tod um Nel Abbott das große Thema ist, sondern so gut wie alle Bewohner in Beckford eine geheimnisvolle Vergangenheit haben. Und da kommen wir dann auch schon zum Problem. 
"Into the Water" besteht aus so vielen Charakteren, die uns alle ihre Geschichte erzählen wollen, sodass ich manchmal schon durcheinander gekommen bin und die Seiten auch nochmals gelesen habe, um nichts zu verpassen. Diese Geschichten sind nur leider meines Erachtens wenn überhaupt mäßig spannend, sodass ich das Lesen als mühsam empfunden habe. Der auch hier gute Schreibstil konnte meine Enttäuschung auch nicht lindern, sodass ich nach Pausieren und neuem Lesen einfach aufgegeben habe. Ich habe ca. die Hälfte des Buches gelesen, aber selbst wenn man den Eindruck hatte, dass es jetzt zu einer Aufklärung kommt, zog es sich nur erneut weiter hin. 
Niemand aus diesem Buch hat es geschafft, dass ich seine oder ihre Geschichte verfolgen wollte, sie wirken allesamt eher unsympathisch und anstrengend. 
Die Konsequenz daraus ist, dass ich das Buch abgebrochen habe und ich habe nicht den Eindruck, dass ich etwas verpasse. 


Fazit 

Mühsames und langatmiges Buch. Schade um den super Schreibstil, aber ohne fehlenden Spannungsbogen kann ich das Buch nicht weiter empfehlen. 



Vielen Dank an den Blanvalet Verlag, dass Sie mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. 





[Rezension] Murder Park von Jonas Winner

Broschiert 12,99€ / eBook 9,99€


Klappentext

Zodiac Island vor der Ostküste der USA: ein beliebter Freizeitpark – bis dort ein Serienmörder drei junge Frauen auf bestialische Weise tötet. Der Täter Jeff Bohner wird schnell gefasst, der Park aber geschlossen. Die Schreie der Opfer scheinen vergessen zu sein. 20 Jahre später: Die Insel soll zur Heimat werden für den Murder Park – eine Vergnügungsstätte, die mit unseren Ängsten spielt. Paul Greenblatt wird zusammen mit elf weiteren Personen auf die Insel geladen. Und dann beginnen die Morde. 









Meine Meinung 


Als Fan von Freizeitparks hat mich das Cover sofort angesprochen. Es sieht so schön düster aus und im Zusammenhang mit dem Klappentext passt das Cover einfach super. 

Ein Freizeitpark, der einem Mörder gewidmet wird. Ein Freizeitpark, der mit den Ängsten der Gäste spielt. Für mich war völlig klar: auf nach Zodiac Island! 

Schon während der Überfahrt vom Festland auf die Insel habe ich mir meine Mitfahrer genauer angesehen und war da schon völlig fasziniert von der Auswahl und gespannt auf die drei bevorstehenden Tage im Park. Informationen gab es zwar, aber da war noch so viel Raum zum Spekulieren. Aber viel Zeit für Spekulationen blieb nicht, denn nach einem 'Herzlich Willkommen im Murder Park' ging die rasante Achterbahnfahrt meiner Gefühle und Gedanken los. Hatte ich gerade angefangen Sympathiepunkte auf die anderen Gäste zu verteilen, habe ich SOFORT damit aufhören müssen, denn der Mörder hatte bereits begonnen sein Vergnügen auszuleben. Und wer der Täter war? Keine Ahnung! Mehrfach war ich so sicher, dass ich es weiß, aber bis zum Ende der drei Tage war es jeder einmal und niemand. Der Spannungsbogen war die gesamte Zeit so weit oben und Zeit zum Erholen gab es kaum. Dass es vorweg Informationen zu jedem Mitreisenden gab, ahnte ich, denn nicht alle waren hier still und jeder war darauf bedacht, dass nicht er selbst als Mörder dargestellt wird. Ich hatte gruselige und emotionale Momente auf Zodiac Island. Ich habe eine Vorgeschichte. Jeder hatte eine Vorgeschichte. Ich bin Paul. Du ist Paul. Denn mein Schöpfer hat es geschafft, dass ich mich in deinen Kopf festsetze, dass wir gemeinsam drei Tage im Murder Park verbringen. Du möchtest die Geschichte nahezu verschlingen, du wirst denken, dass du alles durchschaust und am Ende wirst du wissen, dass mein Schöpfer mit seiner Idee und seinem bildhaften, einfachen  Schreibstil eine grandiose Arbeit vollbracht hat. Ich kann dich nur ermutigen. Ja, wir werden vielleicht ein paar persönliche Grenzen überschreiten, aber macht nicht auch das eine gute Geschichte aus? Komm mit mir nach Zodiac Island und begebe dich auf eine mörderische Tour durch den einst so familienfreundlichen Vergnügungspark. Lass uns gemeinsam mit unseren Ängsten spielen, jegliche Moral ablegen und eine wirklich spannende Zeit ohne die lästigen Alltagsgeschichten erleben und vielleicht auch überleben... herzlich Willkommen. 






Fazit

Für mich ein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr. Spannend, unvorhersehbar und grandios umgesetzt! 


Vielen Dank an den Heyne Verlag, dass ich dieses Buch rezensieren durfte!

Mittwoch, 7. Juni 2017

[Gewinnspiel] Sailor Moon



Liebe Leser/Follower der BlogBücherei,

ich möchte gerne an einen von euch eine Überraschung rund um Sailor Moon verlosen.
Damit sind nicht die abgebildeten Bücher auf dem Bild gemeint; die bleiben schön bei mir bzw. ziehen nach dem Lesen wieder bei meiner Schwester ein 😋

Um was für einen Gewinn es sich handelt, werde ich euch nicht verraten.

Das Gewinnspiel läuft vom 07.06.2017 bis zum 30.06.2017 um 23.59 Uhr. 


Was ihr dafür tun müsst?

1. folgt mir hier auf Blogspot. Das Gewinnspiel soll für meine Follower sein und als Dankeschön gelten. 

2. schreibt unter diesem Beitrag einen Kommentar und beantwortet mir, welche Sailor Kriegerin ihr am Liebsten mögt und warum. 
3. ihr dürft, aber müsst natürlich nicht, das Gewinnspiel auf den Social Media Kanälen teilen.


And the winner is ....



*Teilnahmebedingungen*
- Nur Teilnehmer aus Deutschland.
- Die Gewinner werden ausgelost und stimmen durch ihre Teilnahme zu, namentlich auf meiner Facebookseite, sowie hier auf meinem Blog genannt zu werden.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
- Eure Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel und den Versand benutzt und danach gelöscht.
- Eine Haftung für den Versand ist ausgeschlossen.
- Meldet sich der Gewinner auf meine Nachricht innerhalb von 48 Stunden nicht, wird neu ausgelost.
- Dieses Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu Blogspot oder Google. 

[Leserunde] Es von Stephen King


Taschenbuch 14,99€
Am 21. September ist es soweit. Stephen Kings Meisterwerk "Es" wird als Remake im Kino erscheinen. Grund genug, dass das Buch derzeit wieder in aller Munde ist und viele Lese- und Filmeliebhaber sich den Roman vorher (noch mal?) zu Gemüte führen. 

So auch ich, die das Buch aus Angst vor schlaflosen Nächten noch nie gelesen hat, den bisherigen Film mit einem Auge geschaut hat und nun denkt, dass das gesetztere Alter von 29 Jahren genau das richtige Alter ist. Aber ich werde mich nicht allein gruseln. Gemeinsam mit Andrea von LeseBlick und vielen weiteren Lesern und Bloggern, werde ich das Buch ab dem 17.07.2017 innerhalb einer Leserunde lesen. Wenn du dich jetzt auch angesprochen fühlst, dann melde dich gerne bei Andrea und reise mit uns gemeinsam (zurück) nach Derry, Maine. 






Donnerstag, 1. Juni 2017

[Rezension] Noch mehr essen ohne Kohlenhydrate von Alexander Grimme

Paperback 12,99€ / E-Book 9,99€

Info 

Alexander Grimme zeigt, dass kohlenhydratarmes Kochen spielend leicht sein kann. So gelingt die Ernährungsumstellung mühelos und mit viel Genuss. 

- Frühstück, Mittag, Abend: Kreative Rezepte für jeden Tag

- Kleine Snacks für zwischendurch oder das nächste Partybuffet

- Low-Carb für unterwegs: Leckeres zum Mitnehmen 

- Perfekte Planung dank Schwierigkeitsstufen, Nährwert- und Zeitangaben






Meine Meinung

Nachdem ich von "Essen ohne Kohlenhydrate" total begeistert war, habe ich nun auch schon ein paar Rezepte aus "Noch mehr Essen ohne Kohlenhydrate" von Alexander Grimme ausprobiert und muss auch hier wieder großes Lob aussprechen. 
Die Aufmachung des Buches gleicht exakt seinem Vorgänger. Auch hier besticht es durch eine ansprechende und übersichtliche Darstellung. 

Einzig anders ist, dass uns 60 neue Rezepte aus dem Bereich Low-Carb erwarten. Sorgt auf jeden Fall für noch mehr Abwechslung auf dem Tisch, stillt den Hunger absolut und ruft nach einer kompletten Ernährungsumstellung, um nicht nur gesünder und bewusster zu essen, sondern um auch noch die Waage zu entlasten. 

Alexander Grimme hat mit Low Carb und Sport selbst 16kg abgenommen und bietet auch jeder Frau und jedem Mann mit seinen Rezepten die Chance. Also, warum nicht wahrnehmen? Low Carb heißt ja nicht No Carb. Auf die Töpfe fertig los! 

Fazit

Absolute Kaufempfehlung ☺ Und das könnt ihr hier -> 


~ Vielen Dank an die Verlagsgruppe Random House Bertelsmann, dass Sie mir "Noch mehr Essen ohne Kohlenhydrate" von Alexander Grimme als        
Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben ~


Infiziert: Geheime Sehnsucht (Die verfallene Welt) von Elenor Avelle

Eine apokalyptische Welt. Eine junge Frau. Eine Gruppe Überlebender. Wütende Zombiehorden und ein Geheimnis.  Wenn ihr Infiziert: Geh...